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Prepaid Surfstick Vergleich

Wer mobil ins Internet gehen möchte, ohne sich lange zu binden, liegt mit einem Prepaid Surfstick in den meisten Fällen absolut richtig. Geringe Preise und fehlende Fixkosten pro Monat machen Prepaid Surfsticks zu einer flexiblen und preiswerten Alternativen zu Surfstick Angeboten auf Rechnung. Darüber hinaus kann man die Angebote recht einfach testen: Sollte der Prepaid Surfstick nicht passen kann man jederzeit und auch ohne Kündigungsfrist zu einem anderen Tarif wechseln.

Congstar Prepaid Surfstick

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Congstar bietet einen Prepaid Surfstick im gut ausgebauten Datennetz von T-Mobile (D1). Die Auswahl an Surfsticks mit Discount-Tarifen im Netz der Telekom ist eher gering, wer dieses Netz für das mobile Internet nutzen will, kommt an Congstar kaum vorbei.

Congsatr bietet zu diesem Zweck den Surfstick mit Tagesflatrates oder Monatsflatrates an. Je nach dem, wie oft und regelmäßig man den Prepadid Surfstick nutzen will, kann die eine oder andere Abrechnungsform sinnvoller sein. Für Wenignutzer bietet sich die Tagesflatrate an. Pro Kalendertag, den man online ist, werden 2.50 Euro abgerechnet. Ist man nicht online, entstehen auch keine Kosten. Wer nur zwei oder drei Tage pro Monat surft, zahlt so auch nur 5 bzw. 7.50 Euro.
Für die regelmäßige Nutzung gibt es zwei Flatrates mit 1 und 3 Gigabyte ungedrosseltem Volumen pro Mionat.

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Fonic Prepaid Surfstick

Fonic bietet schon seit mehrerem Jahren einen Prepaid Surfstick im Netz von O2 an. Dieser Surfstick ist nicht mit der normalen Fonic-Prepaidkarte zu verwechseln, denn die Konditionen unterscheiden sich.
Beim Fonic Surfstick wird der mobile Netzzugang per Kalendertag abgerechnet. Pro Tag entstehen Kosten in Höhe von 2.50 Euro. Dafür kann man 500MB Volumen pro Tag ungedrosselt nutzen. Danach wird die Geschwindigkeit des Prepaid Surfsticks auf GPRS Niveau reduziert. Wird der Surfstick an einem Tag nicht genutzt entstehen auch keine Kosten.

Aufgrund der täglichen Abrechnung ist der Prepaid Stick vor allem dann interessant, wenn man nicht regelmäßig ins Internet geht. Ein besonderer Vorteil beim Fonic Surfstick ist der Kostenairbag. Außer Fonic gibt es bislang keinen Surfstick auf dem deutschen Markt, der so einen Mechanismus anbietet. Der Kostenairbag schützt vor zu hohen Internetkosten, in dem bei Fonic immer nur die ersten 10 Surftage pro Monat abgerechnet werden. Alle anderen Surftage im Monat sind kostenlos. So entstehen bei der Nutzung des Prepaid Sticks maximal Kosten in Höhe von 25 Euro im Monat, auch wenn man den Stick öfter nutzt.

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RTL Prepaid Surfstick

RTL Surfstick

Der Fernsehsender RTL bietet auch einen eigenen Prepaid-Surfstick an, mit dem Nutzer auf Prepaid-Basis und im Netz von Vodafone ins mobile Internet gehen können. Der RTL Stick nutzt dabei das bekannte Websession Modell von Vodafone, um den Zugang zum Internet abzurechnen.

Eine Websession ist dabei ein fest buchbarer Zeitraum. Von 90 Minuten bis zu 30 Tage sind dabei möglich. Innerhalb der Sessions kann mit dem Stick kostenlos gesurft werden. Bei den kleineren Sessions sind allerdings maximal 500MB pro Session möglich, bei den größeren sogar 1 GB. Hat man das Volumen erreicht, endet die Session automatisch, auch wenn die Session noch nicht aufgelaufen ist. Eine Drosselung wie bei anderen Prepaid Surfstick Anbietern gibt es nicht, die Session wird beendet, wenn das Volumen erreicht ist. Aktuell gibt es folgende Sessions zum RTL Prepaid Surfstick zu buchen:

  • 90 Minuten für 99 Cent
  • 12 Stunden für 1.99 Euro
  • 7 Tage für 8.99 Euro
  • 30 Tage für 19.99 Euro

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Hinweise zum Prepaid Vergleich

Preisvergleiche und auch Prepaidvergleiche gibt es im Internet viele. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat deshalb Hinweise zusammengestellt, was man bei einem Prepaidvergleich beachten sollte. Diese Hinweise finden Sie unter www.surfer-haben-rechte.de

Tipps zum Preisvergleich

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